Workshop INNER GLOW
Bring dein Inneres zum Leuchten

Zwei Frauen mit fast demselben Namen aus zwei scheinbar unterschiedlichen Welten. Die eine ist Therapeutin, die andere Fotografin. Michelle Bühler und Micha Eicher haben sich für eine aussergewöhnliche Co-Kreation zusammengetan. Sie stellen eine entscheidende Frage:
Wie sehr liebst du dich selbst?
In diesem Interview erfährst du, warum Selbstliebe weit über das Optische herausgeht, was das mit Spiritualität zu tun hat und weshalb in diesem Fall keine Schublade greift.
Und natürlich findest du heraus, ob diese beiden was in dir anklingen lassen. Ob du bereit bist für einen speziellen Tag ganz für dich selbst.
Wenn Unsichtbares sichtbar wird.
Das Interview.
Warum sehen sich viele Menschen nicht gerne auf Fotos? Michelle und Micha im Gespräch über innere und äussere Schönheit, einem Aufruf zu Selbstliebe und wieso das nichts mit Egoismus zu tun hat.
Micha, Michelle, euer Workshop heisst "Inner Glow", was bedeutet das genau?
Michelle: Es meint dieses Gefühl von: „Ich liebe mich selbst, fühle mich wohl in meinem Körper und sehe mich als richtig coole Socke“. Es bringt nichts, rein optisch eine schöne Frau oder ein schöner Mann zu sein, wenn innen dieses Leuchten fehlt. Es geht darum, nicht nur von aussen, sondern von innen zu strahlen. Dieses Feuer wollen wir gemeinsam entdecken und nach aussen transportieren.
Micha: Der meistgehörte Satz in meinem Job ist: "Ich bin nicht fotogen und ich stehe nicht gern vor der Kamera". Ich versuche dann immer den Menschen ihr Wesen, ihr inneres Leuchten zu zeigen. Aber oftmals reicht das einfach nicht in der kurzen Zeit. Aber es ist da, in jedem von uns.
Ihr bietet gemeinsam einen Workshop zum Thema Selbstliebe an. Micha, man kennt dich als Fotografin, und Michelle, du bist energetische Therapeutin. Wie passt das zusammen?
Micha: Mir geht es in meiner Fotografie immer wieder darum, die Essenz, also das im ersten Moment nicht Sichtbare einzufangen. Es sist das innere Leuchten - the inner Glow - was für mich ein Bild ausmacht. Ich liebe es, dieses fotografisch einzufangen und so sicht- und fühlbar zu machen.
Michelle: Genau dort setzen wir gemeinsam an. Denn auch ich arbeite genau mit diesem inneren Glow. Da ich seit Geburt hellsichtig bin, sehe ich, wenn dieses Leuchten blockiert oder anderweitig gedimmt ist. Und ich mache nichts lieber, als dieses mit meiner energetischen Arbeit wieder neu zu erwecken und mit ihrer ureigenen Spiritualität zu verbinden.
Viele Menschen haben vielleicht Berührungsängste mit dem Wort „Spiritualität“.
Michelle: Ja, leider ist es ein oft missbrauchtes Wort. Doch für mich bedeutet es schlichtweg Bewusstsein in allen Dingen. Man muss nichts Bestimmtes „tun“, um spirituell zu sein – jede*r ist es bereits.
Micha: Ich habe totales Verständnis für die Skeptiker. Jedoch habe ich gelernt, nicht von einzelnen Erlebnissen auf das grosse Ganze zu schliessen. Ich mag keine Schubladen und ich mag es ebenso wenig, in die unseriöse Ecke gedrängt zu werden, nur weil wir etwas vermitteln, das nicht auf den ersten Blick sichtbar ist. Spiritualität ist für mich ein achtsames und bewusstes Handeln im Alltag und nicht irgendwelches Wuhuu-Kakao-Guru-Gehabe. Genau deshalb finde ich es so spannend, unsere beiden Welten zu verknüpfen und damit auch die Angst vor dem Nicht-Sichtbaren zu nehmen.




Wie habt ihr beide euch gefunden?
Michelle: Wir haben uns gesehen und es hat einfach gepasst. Ein rosa Feuerwerk voller Glitzer. (lacht) Wir haben mit dem Thema Selbstliebe herausgefunden, dass wir sehr viel gemeinsam haben. In meinen früheren Jobs habe ich gemodelt und fotografiert und so in diese Branche reingeschnuppert. Und umgekehrt.
Micha: Ja, ich durfte und darf durch die Zusammenarbeit mit Michelle - ich unterstütze sie bei Textarbeiten und absolviere bei ihr eine Grundausbildung - viel über Energiearbeit lernen. Indem ich meine Wahrnehmung immer feiner justiere, eröffnen sich buchstäblich neue Welten.
Was bedeutet das auf den Workshop bezogen?
Michelle: Es ist wie ein Tanz, wo das Äussere und Innere in einen einzigartigen Ausdruck zusammenfinden. Ein Feuerwerk, das sich nach aussen transportieren darf und so auch sichtbar wird.
Micha: Oft wird ja Selbstliebe mit Egoismus verwechselt. Das taugt lediglich, um uns klein zu halten. Wenn wir jedoch unsere wahre Stärke im Innern erkennen und uns selbst von ganzem Herzen annehmen wie wir sind, dann fängt die Party erst an. Und dann können wir gar nicht anders, als auch im Aussen uns selber bewusst zu sein und auch so zu handeln.
Wer darf teilnehmen? Muss man in irgendwas fortgeschritten sein?
Michelle: Nein, überhaupt nicht. Der Workshop ist für alle, die bereit sind, ihren eigenen „Glow“ zu entdecken. Egal ob jung oder alt, ob Mami, Papi, Paare oder Single. Und auch wenn man schon zig Bücher über Spiritualität oder Selbstliebe gelesen hat: Die Präsenz und das gemeinsame Erleben im Kurs sind oft genau entscheidend, damit es richtig „Klick“ macht.
Micha: Es geht darum, das im Alltag anzuwenden. Auch dann, wenn der Mind-F*ck aka Verstand einem das Leben schwer macht und dummes Zeug einreden will. Das kennen wir doch alle... Wir schauen, wie wir den Verstand integrieren, statt ihn mundtot zu machen.
Was erwartet die Teilnehmenden in eurem Workshop?
Michelle: Sie können sich freuen auf eine Mischung aus Entspannung, Tiefgang und konkreten Techniken, um eigenen Themen im Alltag zu begegnen. Das Ergebnis ist ein neues Selbstwertbild.
Micha: Wir werden die Teilnehmenden zweimal kurz fotografieren, damit sie grad selber sehen, was sich verändert hat. Wichtig: Dabei zählt genau nicht die äussere Schönheit oder gar irgendwelches Posieren. Wer also das Vor-der-Kamera-Stehen nicht so mag, ist hier genau so richtig und wird buchstäblich ein neues Bild von sich selbst mit nach Hause nehmen.










